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Dienstag, 21. Februar 2017

Ein paar Inspirationen zum Weben...

...möchte ich Euch heute hier zeigen Ihr Lieben,

nichts wirklich neues, und auch nichts besonders kompliziertes. Einfache, kleine und trotzdem interessante Web-Projekte. Einige sind hier schon mal aufgetaucht. Ich wollte sie Euch trotzdem nochmal zeigen, um die Sammlung komplett zu machen. Manche habe ich aber bisher hier noch nicht gezeigt, aber diejenigen, die mir auf Instagram folgen, kennen z.B. die bewebte Ukulele vielleicht.
Diese großartige Idee habe ich mir übrigens bei Senorita Lylo stibitzt, weil ich sie so grandios fand. 
Ich mag die Idee, einen Gegenstand durch das Beweben zu verfremden.


Meist finde ich aber Inspiration bei Pinterest, wo ich zum Thema Weben ein eigenes Board eingerichtet habe:
Die Idee in eine Astgabel zu weben fand ich z.B. dort. Das ist eigentlich ganz einfach, und es geht auch schnell.
Vor allem aber macht es viel Spaß!

 Mir gefällt, dass die Flechten auf dem Ast noch zu sehen sind, und dadurch ein zusätzliches Muster entsteht.

Angefangen hat es, als ich vor einigen Jahren im Sozialkaufhaus einen Schulwebrahmen fand, und diesen für meinen Sohn mitnahm.
Damals war er noch Kindergartenkind, und es machte ihm großen Spaß verschiedene Gewebe herzustellen.
Eines davon hängt hier, und ist mir eine liebe Erinnerung an diese Experimente meines Sohnes. 
Dann kam ein Rundwebrahmen dazu, mit dem hatte ich dann allerdings meinen Spaß.
Und ich konnte das Gewebte nie herauslösen, da es mich an einen Traumfänger erinnerte.
Auch dieser hängt hier als eine Erinnerung nun an der Wand.

Wenn ich webe kann ich es kaum erwarten, die Farben aneinander zu reihen, und zu sehen, wie sie zusammen wirken. Das ist entspannend und spannend zugleich.

Ich finde es auch toll mit verschiedenen Garnstärken und Materialien zu weben.
Diese wunderbare Idee einen einfachen Bilderrahmen als Webrahmen zu benutzen habe ich übrigens bei Katharina entdeckt: Klick

Bilderrahmen sind wirklich der schnellste Webrahmen überhaupt.

 Etwas einfacher wird es sogar noch, wenn man einfach zwei Stecken als Webrahmen benutzt.
Na ja, ich bin nicht ganz sicher, ob die Technik für Gottesaugen tatsächlich in die Kategorie Weben fällt. Es hat aber einen ähnlichen Effekt beim Tun. Farben und Materialien zu kombinieren, sie in einem eigenem Rhythmus stetig um die Äste zu wickeln, führt bestensfalls zu einem Flow.
Und das ist es wohl auch, was mich immer wieder einmal veranlasst etwas zu beweben.

Wenn Ihr nun neugierig geworden seid, und Euch auch für das Thema Weben interessiert, lege ich Euch mein Pinterestboard ans
 Da gibt es viel Inspiration: weben mit Naturmaterialien, weben in Turnreifen, weben auf Papptellern, einen Taschenwebrahmen, Wandbehänge oder Teppiche...

Einfach großartige Ideen für dekoratives Weben.

Und natürlich ist es auch wunderbar mit Kindern zu weben.
Schon kleine Hände verstehen das Prinzip des Webens schnell.


Vielleicht konnte ich Euch ja Lust machen auf ein kleines Webprojekt?!
Oder webt Ihr etwa schon lange? 

Ich möchte gerne als nächstes in eine Astgabel eines "lebendigen" Baumes weben.
Aber dazu müsste es noch ein wenig wärmer werden.

Für heute schicke ich aber erst mal diesen Post zum Creadienstag. Dort war ich schon sehr lange nicht mehr zu Besuch, da möchte ich nun gleich auch mal wieder gründlich stöbern.
 Wer mitkommen mag klickt hier.

Ich wünsch Euch ein frohes und buntes Frühjahrserwachen,
habt es fein,

allerliebste Grüße,

Kerstin